Klasse 3d

Theaterfahrt nach Sprendlingen

 

Wie so oft vor Weihnachten steht man vor der großen Frage: Was mache ich mit meiner Klasse? Wo fahre ich hin? Gehe ich ins PUK oder ins Kino? Fahre ich nach Mainz oder Wiesbaden?

 

Die Klassen 2a, 3b, 3d, 4c und 4d haben sich dieses Jahr entschlossen, in das neue Theaterstück der Theatergruppe Maskerade nach Sprendlingen zu fahren. Eine kleine Theatergruppe, bei der die Kinder die Möglichkeit haben, Schauspieler hautnah zu erleben.
„Nussknacker und Mäusekönig“ geschrieben und inszeniert von Frau Yasmin Röhr nach der Idee von E.T.A Hofmann soll die Kinder und Eltern in eine russische Märchenwelt entführen. Anastasia, eine Tochter aus adeligem Haus, ist auf den Weihnachtsball am Zarenhof eingeladen. Leider herrscht dort große Aufregung, da der Zar sich nicht verhält wie ein Zar und dann auch noch verschwindet. Wie soll denn nun der Weihnachtsball ohne den Zaren stattfinden?!

 

Die Klassen fahren am Sonntag, dem 28. November 2010 um 14.30 Uhr mit dem Bus von der Reitschule aus nach Sprendlingen. Die Rückkehr ist gegen 17.30 Uhr geplant.

 

Unser Besuch bei der Feuerwehr

 

Am 15.11.2010 waren wir mit unserer Klasse 3d der Hofgartenschule bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad-Kreuznach-Nord. Der nette Herr Becker führte uns als erstes in den Schulungsraum wo wir viele Fragen stellen konnten.

 

Danach führte er uns in den Funkraum wo er uns das Funkgerät zeigte. Dann zeigte er uns das Archiv der Feuerwehr, dort werden die Andenken der Feuerwehr aufbewahrt. Nun führte er uns wieder an dem Schulungsraum vorbei in die Kleiderkammer wo wir Helm, Jacke und Handschuhe anprobieren durften, obwohl sie uns zu groß waren.

 

Jetzt begleitete er uns in die Fahrzeughalle, wo Drehleiterfahrzeug, Einsatzfahrzeug und Tanklöschfahrzeug standen und wir durften sogar in ein Fahrzeug einsteigen.

 

Nun schaltete er die Sirene ein, und das war ziemlich laut. Und das war es mit unserem Besuch bei der Feuerwehr.

 

Autoren: Hendrik W., Lion R. & Alina Kl.

 

Sternbilder – unser Beitrag zum Lichterfest am 21.Dezember 2010

 

Unsere Klasse 3d beschäftigte sich 4 Projekttage lang mit dem Thema Sternbilder.
In Gruppen suchten wir uns immer ein Sternbild aus einem Himmelsatlas aus:
ORION, GROSSER HUND, KASSIOPIEA, SKORPION und ZWILLINGE.

 

Wir wollten diese Sternbilder auf Tonkarton übertragen und beleuchten. Das war ganz schön schwer, denn unsere Lichterketten für die Beleuchtung hatten nur 10 Birnchen. Also mussten wir uns auf die wichtigsten Sterne beschränken. Zuerst machten wir einen Plan. Dann haben wir die Zeichnung auf den Karton übertragen und gebastelte Sterne aus Goldfolie vorne aufgeklebt. Von hinten ging es nun an die Verkabelung. Die Birnchen steckten wir durch kleine Löcher. Dabei hat uns unsere Lehrerin geholfen. Die Orion-Gruppe bekam noch eine zweite Lichterkette, weil es sonst nicht geklappt hätte. Der Große Hund bekam außerdem noch ein Lichterbündel für seinen Hauptstern, den Sirius.

 

Jetzt mussten wir noch zu jedem Sternbild eine Information schreiben und auch die Sage, die es dazu gibt. Wir haben vieles selbst im Internet gefunden oder in Sachbüchern für Kinder. Alles kam auf Plakate.

 

Jeden Morgen haben wir uns über das Thema unterhalten und unsere Arbeit weiter geplant. Es gab immer neue Fragen. Das Thema ist ja auch sehr spannend. In den Fachbüchern haben wir weiter gelesen oder Kinder oder Frau Lochbaum haben Antworten gewusst. Gedichte zu Sternen und dem Weltall konnten wir in alten Lesebüchern finden. Eine Gruppe stellte diese Texte auf einer Schautafel zusammen.


Auch die Planeten unseres Sonnensystems konnten wir uns mit einem Spruch merken: “Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel.“ – Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uran und Neptun. Dazu haben Kinder, die mit ihrer Arbeit fertig waren, Texte zu den einzelnen Planeten aufgeschrieben.

Bis alles fertig war und in der Klasse ausgestellt, war es dann der Montagvormittag fast rum und nachmittags sollte das Schulfest sein. Wir saßen im Kreis um einen Tisch in der Mitte. Hier sollte der GROSSE WAGEN hinkommen. Die hinteren Sterne seines Kastens heißen Zeigersterne. Sie zeigen – ungefähr 5-6 mal verlängert – auf den Polarstern, den POLARIS. Er steht immer im Norden und um ihn bewegen sich die Sternbilder im Kreis. Ganz oben an der Deichsel des großen Wagens gibt es noch einen kleinen Stern, der Augenprüfer heißt. Wer diesen Stern noch ohne Fernglas sehen kann, hat gute Augen.

 

Nachmittags beim Schulfest war es schon richtig dunkel. Damit man die Plakate lesen konnte, waren Klemmlampen an der Wand befestigt. Es war toll, wie die Sternbilder im Dunkeln leuchteten. Das war alles ganz schön viel Arbeit, aber es hat uns großen Spaß gemacht. Am Schluss waren wir sehr stolz auf unsere schön geschmückte Klasse.

 

Jetzt müssen wir eigentlich nur noch einmal nachts Sterne gucken.
Vielleicht klappt das ja, wenn wir im Sommer in die Jugendherberge fahren.